Die Kraft des Strandkorbs-Prinzips: Steigerung des Wohlbefindens um bis zu 400%

„Ich bin als gebrochener Mann hereinspaziert und gehe erhobenen Hauptes und voller Stärke heraus.“ oder „Heute morgen war ich echt am Rande, jetzt fühle ich mich so viel besser.“ – was passiert dazwischen? Wenn Sie wissen möchten, wie diese Steigerung des Wohlbefindens ohne Hokus-Pokus, Räucherstäbchen und Tschaka funktioniert, lesen Sie weiter.

Strandkorb-Prinzip 1: Raum zum Reflektieren

In meinen Workshops arbeite ich immer mit dem Symbol des Strandkorbs: Das Bild symbolisiert einen sympathischen Ort zum Abstand nehmen und Nachdenken. Die erste Strandkorb-Frage ist gleich beim Einstieg „Wie geht es mir zur Zeit auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) – und wieso?“ Danach erfolgt ein kurzer Input mit einem bildhaften System zur Selbstführung. Die Teilnehmer erhalten schnell, prägnant und emotional Klarheit über sich selbst. In der restlichen Zeit erhalten die Teilnehmer etablierte Reflexionsfragen und erarbeiten sich selbst ihre Antworten. Ganz in Ruhe allein oder im Austausch mit anderen.

 

Strandkorb-Prinzip 2: Fokussier Dich auf Deinen Strandkorb

Ein Strandkorb stellt einen Schutzraum und auch eine Abgrenzung zur Außenwelt dar. Ich kann mich in einem Strandkorb mal richtig auf mich besinnen. Als Teilnehmer erkenne ich, was ich wirklich beeinflussen kann und was nicht. Im Strandkorb sind ein paar kleine Werkzeuge versteckt, mit denen ich mich schneller auf mich fokussieren kann und das Kopfkino stoppe.

 

Strandkorb-Prinzip 3: Es ist alles da und machbar

Keine Angst vor großen Umstellungen. Ein Schritt nach dem Anderen. Die Erkenntnisse und kleinen Tipps und Tricks sind im Alltag wirklich umsetzbar. Ein häufiges Feedback: „Oft waren Seminare und Trainings ja nett, doch ich habe nach diesem Tag wirklich das Gefühl, dass ich etwas mitnehme und dass ich das umsetze. Es war anders.“

 

400%

Eine Teilnehmerin hat im September ihr Wohlbefinden innerhalb von sechs Stunden von einer „2“ auf eine „8“ steigern können. Damit wurde die bisherige Bestmarke von „5“ auf „9“ getoppt. Wie ist das möglich? Meines Erachtens sind es die Faktoren: Zeit einmal wirklich über sich nachzudenken mit einer bildhaften Struktur sowie der klaren Erkenntnis (im Kopf und im Herz), dass wir für unser Wohlbefinden vor allen Dingen selbst verantwortlich sind und dafür unabhängig von unserem Umfeld eine Menge tun können. Jederzeit.

 

Wie steigern Sie Ihr Wohlbefinden im daily business? Was haben Sie für Fragen? Ich freue mich über Anmerkungen!

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